 |
Hochschule Furtwangen |
Prof. Dr. Ullrich Dittler |
|
Ausgewählte Publikationen
- Bücher
- Buchbeiträge
- Zeitschriftenbeiträge
|
| |
|
| |
|
|
|
|
|
 |
Ullrich Dittler. (Hrsg.) (2011)
E-Learning
Einsatzkonzepte und Erfolgsfaktoren des Lernens mit interaktiven Medien
3., komplett überarbeitete und erweiterte Auflage
München: Oldenbourg Verlag.
Wie E-Learning-Maßnahmen erfolgreich konzipiert und in Unternehmen eingeführt werden können, wird in diesem Buch an zahlreichen praktischen Beispielen beschrieben.
Die grundsätzlichen Einsatzkonzepte und Erfolgsfaktoren des klassischen Computer-Based-Trainings, das kooperative Lernen mit Web-Based-Trainings, der Unterricht in Virtuellen Seminaren und die Ansätze bei der Konzeption von E-Learning-Portalen werden vorgestellt und erläutert.
Weniger die technischen Hintergründe als vielmehr die methodisch-didaktischen Überlegungen stehen im Vordergrund der einzelnen Beiträge.
Die vorliegende Neuauflage des Buches enthält nun auch eine CD, die neben weiterführenden Informationen zahlreiche Demoversionen der vorgestellten E-Learning-Maßnahmen enthält.
|
|
 |
Stefan Selke, Ullrich Dittler. (Hrsg.) (2010)
Postmediale Wirklichkeiten
aus interdisziplinärer Perspektive
Wie Zukunftsmedien die Gesellschaft verändern
Hannover: Heise Verlag.Der Blockbuster »Avatar« hat es uns vor
Augen geführt: Das Kinoerlebnis lässt sich durch neue Technologien
radikal verändern. Unter dem Schlüsselbegriff »Postmediale
Wirklichkeiten« spüren im vorliegenden Band Zukunftsforscher,
Publizisten, Künstler und Wissenschaftler neuen Medientechnologien
nach und fragen sich, wie sich Erleben, Denken, Handeln und
Gesellschaft verändern. Gemeinsam ist allen Beiträgen die Sichtweise
auf Grenzen, die sich zunehmend auflösen: Die Emergenz neuer Medien
ist begleitet von der Aufhebung der Grenzen zwischen Produzenten und
Konsumenten, zwischen Handeln und Funktionieren oder zwischen
Privatheit und Öffentlichkeit.
Ob es um die Bedienung von Computern durch Gedanken, die multimediale
Produktion flüchtiger Kunstspektakel oder die computerbasierte
Simulation menschlicher Erinnerung geht – alle Beiträge nehmen eine
Frage auf, die im Rahmen eines Forschungsclusters an der Hochschule
Furtwangen formuliert wurde.
Ausgehend von der Diagnose, dass sich der klassische Medienbegriff
zusehends auflöst, wurde vor dem Hintergrund eines erweiterten
Medienbegriffs nach dem Status von Medien gefragt, die gerade durch
ihre Omnipräsenz nicht mehr als Medien wahrgenommen werden und auf
diese Weise neue kulturelle Selbstverständlichkeiten erschaffen.
|
|
|
|
|
 |
Ullrich Dittler & Michael Hoyer. (Hrsg.) (2010)
Aufwachsen in virtuellen Medienwelten
Chancen und Gefahren digitaler Medien aus medienpsychologischer und
medienpädagogischer Perspektive
München: KoPaed Verlag.Die zunehmende Durchdringung des Alltags mit
digitalen Medien hat zur Folge, dass der Lebensraum der künftigen
Generationen in großen Teilen durch digitale Erlebniswelten geprägt
sein wird. Die ubiquitäre Verfügbarkeit von TV, Internet, digitalen
Kommunikationsmitteln und Computerspielen mittels leistungsfähiger
Handys, PDAs und Netbooks ermöglicht den Kindern und Jugendlichen
schon heute einen fast uneingeschränkten Zugang zu virtuellen Welten.
Die tägliche Kommunikation und Vernetzung mittels SchülerVZ und
StudiVZ ist ebenso selbstverständlicher Bestandteil des Alltags
geworden wie die Pflege der webgestützten Selbstdarstellung mittels
persönlichen Blogs oder eigener Websites. Auch Unterhaltungs- und
Informationsangebote werden nicht mehr primär über die klassischen
Massenmedien rezipiert, sondern durch digitale Medien individuell
zusammengestellt. Das Eintauchen in digitale Spiel- und Erlebniswelten
stellt darüber hinaus für viele Kinder und Jugendliche ebenfalls eine
regelmäßige Freizeitbeschäftigung dar.
Im Gegensatz zu den vorangegangenen Generationen der sogenannten
„Digital Immigrants“ (Digitale Einwanderer), welche die Einführung
digitaler Medien stets als ergänzende Option erlebt haben, ist die
jederzeitige Verfügbarkeit digitaler Medien für die nachwachsende
Generation der „Digital Natives“ (Digitale Eingeborene) eine nicht
mehr hinterfragte Selbstverständlichkeit, die die Wahrnehmung der Welt
prägt.
Der vorliegende Sammelband greift die aktuelle Diskussion auf und
stellt die aktuelle Forschung zum Themenfeld dar. Durch die
Zusammenführung von aktuellen Forschungsergebnissen und
Theorieansätzen können wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse der
Medienrezeption und Medienwirkung präsentiert werden. Im Rahmen dieses
Buches werden jedoch nicht nur aktuelle Forschungsergebnisse
vorgestellt und verschiedene Ansätze diskutiert, sondern auch
Handlungsempfehlungen von kompetenter Seite gegeben.
|
|
|
|
|
 |
Stefan Selke, Ullrich Dittler. (Hrsg.) (2009)
Postmediale Wirklichkeiten
Wie Zukunftsmedien die Gesellschaft verändern
Hannover: Heise Verlag.
Das iPhone als „Fototelefoninternetallesverbinder“, mit dem man die
gesamte Welt in den Händen hält, entzückt und zeugt vom Eros der
Technik. Sehen so schon die Medien der Zukunft aus? Oder gibt es
möglicherweise radikal andere Medien und Gebrauchsweisen?
Die Autoren dieses Sammelbandes wagen gemeinsam einen Blick nach
vorne. Unter dem Leitbegriff „Postmediale Wirklichkeiten“ fragen sie,
welche Formen und Funktionen Medien in Zukunft annehmen und welche
Folgen dies für Individuen und Gesellschaft hat. Medien sind im
Zeitalter der Postmedialität sicher nicht verschwunden, sie nehmen
jedoch neue Gestalten an. Die Silbe „Post“ deutet an, dass sich in
naher Zukunft Quantitäten und Qualitäten von Medien verändern und
bisher kaum beachtete Grenzverschiebungen sowie Medienfunktionen
auftreten, die sich erkennbar in Alltag und verschiedenste
Lebenswelten einschreiben werden.
Der Band bietet Antworten aus interdisziplinären Perspektiven und
vereint Analysen und Standpunkte oder „Visionen“ von Soziologie,
Philosophie, Technik, Informatik, Wirtschaft, Marketing, Didaktik
sowie Gestaltung und Design.
|
|
|
|
|
 |
Ullrich Dittler, Jakob Krameritsch, Nic. Nistor,
Christine Schwarz, Anne Thillosen. (Hrsg.) (2009)
E-Learning: Eine Zwischenbilanz
Kritischer Rückblick als Basis eines Aufbruchs
Münster: Waxmann Verlag.Nach mehreren Förderprogrammen auf Ebene
des Bundes und einiger Länder bzw. nach 40 Jahren Bildungstechnologie,
wird in diesem Buch kritisch hinterfragt, was an nachhaltigen
Projekten, konkreten Materialien, Werkzeugen und Konzepten für
praktizierende Lehrende eigentlich vorgewiesen werden kann. Eine
Zwischenbilanz stellt sich – wie in den verschiedenen Beiträgen dieses
Buches deutlich wird - aus Sicht der Forscher, Entwickler, Anwender,
Lehrenden, Studierenden und Evaluatoren durchaus unterschiedlich dar:
Während die engere E-Learning-Community sich über neue Tools freut
sowie eifrig neue Nutzungsszenarien entwirft und erprobt, scheinen
einige Anwender eher überfordert von ständig neuen Entwicklungen und
damit auch Anforderungen an ihr persönliches Zeit und Geldbudget. Vor
diesem Hintergrund ergibt sich die Notwendigkeit dieser vorliegenden
Zwischenbilanz um Fehlschläge und Fehlentwicklungen als solche zu
benennen und zukünftig - positiv gesprochen - aus Fehlern zu lernen.
Das Buch steht
hier als
kostenloses E-Book zum Download zur Verfügung.
|
|
|
|
|
 |
Ullrich Dittler & Michael Hoyer. (Hrsg.) (2008)
Aufwachsen in virtuellen Medienwelten
Chancen und Gefahren digitaler Medien aus medienpsychologischer und
medienpädagogischer Perspektive
München: KoPaed Verlag.Kinder und Jugendliche führen heute ein
anderes Leben als die Generationen vor ihnen. Interaktive und digitale
Medien, kurzlebige Medieninhalte und künstliche Stars sowie andere
Kunstprodukte der Pop-Kultur sind wesentliche Bestandteile der
kindlichen und jugendlichen Lebenswelt.
Während den vergangenen Generationen noch Radio und Fernsehen mit
ihrem – aus heutiger Sicht – relativ beschränkten Unterhaltungs- und
Informationsangebot als Leitmedium diente, ist aktuell ein Wechsel zu
verzeichnen: denn Radio und Fernsehen verlieren für die heutigen Kids
ständig an Bedeutung, während interaktive Unterhaltungs-,
Informations- und Kommunikationsmedien, wie Handys, Computer und
Spielkonsolen, immer selbstverständlicher werden. Dieser Wandel des
gesellschaftlichen Leitmediums ist ein in der Mediengeschichte bisher
beispielloser Vorgang. Er beinhaltet Chancen aber auch Gefahren.
Der vorliegende Sammelband greift die öffentliche Diskussion auf und
stellt die aktuelle Forschung dar. Durch die Zusammenführung von
aktuellen Forschungsergebnissen und Theorieansätzen können
wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse der Mediennutzung und
Medienwirkung präsentiert werden. Im Rahmen dieses Buches werden
jedoch nicht nur aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt und
verschiedene Ansätze diskutiert, sondern auch Handlungsempfehlungen
von kompetenter Seite gegeben. |
|
|
|
|
 |
Ullrich Dittler, Michael Kindt, Christine Schwarz
(Hrsg.) (2007)
Online-Communities als soziale Systeme: Wikis, Weblogs und Social
Software im E-Learning
Münster: Waxmann Verlag. Anders als in den bisherigen Bänden der
Reihe "Medien in der Wissenschaft" behandelt dieses Buch stärker
außer-institutionelle Formen des Einsatzes digitaler Medien – also
Online-Communities wie Wikis, Weblogs, Social Software und weitere
elektronische Lern-, Arbeits- und Lebensräume. Warum?
E-Learning in Schule, Hochschule und Betrieben ist leider vielfach
hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Darüber hinaus setzt zurzeit
mit denOnline-Communities ein zwar langsamer, doch weit reichender
Strukturwandel ein. Wie funktionieren Gemeinschaften also, wenn es
sie nur online gibt? Der Band liefert viele Beispiele für die
Anwendung von Wikis, Weblogs und Social Software: in virtuellen
Autoren-Kollektiven, Unternehmen und studentischen Initiativen.
|
|
|
|
|
 |
Ullrich Dittler & Michael Hoyer. (Hrsg.) (2006)
Machen Computer Kinder dumm?
Wirkung interaktiver, digitaler Medien auf Kinder und Jugendliche aus
medienpsychologischer und medienpädagogischer Sicht.
München: KoPaed Verlag.Kinder und Jugendliche wachsen heute
zunehmend in virtuellen Erlebniswelten und medialen Ersatzwelten auf:
Jeden Tag nutzen die 14- bis 19-Jährigen in Deutschland
durchschnittlich mehr als sechseinhalb Stunden audiovisuelle Medien.
Es dominiert das Fernsehen, interaktive Video- und Computerspiele
sowie digitale Internetangebote verbreitern das scheinbar unendliche
mediale Unterhaltungsangebot.
Eltern, Lehrer und Erzieher sehen sich zunehmend mit einer Generation
konfrontiert, bei der DailySoaps, Reality-TV, Trash-TV, LAN-Partys,
eSport, 3D-Shooter, SMS & MMS sowie Buddy-Listen und Communities die
Realität als Erfahrungs- und Lebensraum zu ersetzen scheinen.
Welche Auswirkungen hat die Virtualisierung des Lebensraums? Entstehen
gefühlskalte, sozial isolierte Einzelgänger oder ist die im
spielerischen Umgang mit den Medien erworbene Kompetenz notwendige
Voraussetzung für eine nachwachsende mündige Generation?
Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen im Bereich der
Medienformate und -inhalte erscheint eine differenzierte, forschungs-
und handlungsorientierte Auseinandersetzung mit den Folgen des
Medienkonsums dringender denn je.
Dieses Herausgeberwerk greift die aktuelle Diskussion auf. Es bietet
durch die Zusammenführung aktueller Forschungsergebnisse und Theorie-
und Diskussionsansätze eine breite, wissenschaftlich orientierte Basis
und stellt die verschiedenen Ansätze und Erkenntnisse der
Medienwirkung einander gegenüber und zur Diskussion. Im Rahmen dieses
Buches werden nicht nur aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert,
sondern auch
Handlungsempfehlungen von kompetenter Seite gegeben.
|
|
|
|
|
 |
Alexandra Sindler, Claudia Bremer, Ullrich Dittler,
Petra Hennecke, Christian Sengstag & Joachim Wedekind.
(Hrsg.) (2006)
Qualitätssicherung im E-Learning
Münster: Waxmann Verlag.Die Autoren der vorliegenden Publikation
widmen sich der Fragestellung, ob es einer neuen Qualitätssicherung
mediengestützter Lernarrangements bedürfe – und wie diese gestaltet
sein kann: Mit E-Learning und Blended Learning sind sehr hohe
Qualitätsansprüche verbunden, die Erwartungen aus der Perspektive der
Wirtschaft zielen insbesondere auf effiziente und effektive
Lernangebote, die in weiterer Folge die Wettbewerbsfähigkeit steigern
sollen. Effektivität und Effizienz sind aber auch bei Hochschulen von
großem Interesse, begleitet von einem bildungsrelevanten
Qualitätsbegriff.
Wie die einzelnen Beiträge dieses Bandes zeigen, erweist sich die
betrachtete Thematik der Qualitätssicherung im E-Learning als überaus
facettenreich, dies macht auch eine einheitliche Diskussion der
Konstrukte Qualität und Qualitätssicherung schwierig. Der Bogen, der
über die einzelnen Beiträgen gespannt wird, zieht sich von Arbeiten
über die Diskussion von Qualitätssicherung an Hochschulen und in der
Wirtschaft, über die Beschreibung von Qualitätssicherungs-Modellen mit
den Schwerpunkten Qualitätsideale, Zielgruppe, konzeptionelle
Grundlagen, Instrumente, organisatorische Verankerung bis hin zur
Bilanz erster Erfahrungen mit Qualitätssicherung, sowie zu praktischen
Beispielen und Implementierungsstrategien.
|
| |
|
 |
Ullrich Dittler, Helge Kahler, Michael Kindt & Christine Schwarz.
(Hrsg.) (2005)
E-Learning in Europe – Learning Europe: How have new media
contributed to the development of higher education?
Münster: Waxmann Verlag.Die Herausgeber haben fast 30
E-Learning-Expertinnen und -Experten aus zwölf europäischen Ländern
eingeladen, darüber zu berichten, auf welche Weise die Neuen Medien in
ihrem nationalen Kontext zur Hochschulentwicklung in den letzten etwa
zehn Jahren beigetragen haben. Der Band enthält Texte aus Deutschland,
der Schweiz und Österreich, aus den nordeuropäischen Staaten Finnland,
Großbritannien und den Niederlanden, aus den
Mittelmeer-Anrainer-Staaten Frankreich, Spanien und Italien und den
Beitrittsländern Slowenien, Rumänien und Estland. Den Abschluss bildet
ein länderübergreifender Blick auf das Geschehen.
Zur Orientierung diente den Autorinnen und Autoren ein Leitfaden, der
dabei hilft, die heterogenen Anwendungssituationen in Ansätzen
vergleichbar bzw. unterscheidbar zu machen:
- Welche Perspektiven und Hoffnungen werden üblicherweise in dem
jeweiligen Land mit E-Learning in der Hochschulentwicklung verknüpft
und welche dominanten (oder häufig erwähnten) Ziele für die
akademische Ausbildung haben sich herausgebildet?
- Welche Akteure haben welche typischen E-Learning-Szenarien
hervorgebracht? Wie haben sich Hochschul- und Medienentwicklung
gegenseitig beeinflusst und sind für beide Seiten möglicherweise auch
langfristig strukturbildend geworden? Gibt es ländertypische
Kooperations- und Kommunikationsbeziehungen und dominante Formen der
Förderung und Unterstützung von Medien- und Hochschulentwicklungen
(z.B. öffentliche oder kommerzielle E-Learning-Programme,
Organisations- und Geschäftsmodelle)?
Dieser Band soll dazu anregen, die Unterschiedlichkeiten der
Entwicklungen vor ihrem jeweils spezifischen Hintergrund zu verstehen
und wertzuschätzen. In keiner Weise ist damit ein Interesse verbunden,
Vereinheitlichungen und eine Zentralisierung voranzutreiben.
Erwiesenes Potenzial von E-Learning bleibt die Wahrung von Vielfalt
und Dezentralität – und damit zwei nicht ganz uneuropäische
Gestaltungsprinzipien.
|
| |
|
 |
Ullrich Dittler (Hrsg.). (2003).
E-Learning -
Erfolgsfaktoren und Einsatzkonzepte des Lernens mit interaktiven Medien.
2., überarbeitete und ergänzte Auflage (inkl. CD-Rom)
München: Oldenbourg Verlag.
In den letzten Jahren sind im Bereich des computergestützten Lernens enorme Entwicklungen zu beobachten. Obwohl die technischen Entwicklungen, wie beispielsweise die Weiterentwicklung von Computer-Based-Training (CBT) zu Web-Based-Training (WBT) sowie die Etablierung von firmeninternen oder öffentlichen Lernplattformen und Lernportalen (E-Learning-Portal) und auch die Einführung von Virtuellen Seminaren oft im Zentrum der Aufmerksamkeit standen, konnten auch die inhaltlichen Grenzen des Online-Lernens verschoben werden: Die computergestützte Vermittlung von Softskills gewinnt neben den bereits seit mehreren Jahrzehnten mit Computern vermittelten Hardskills zunehmend an Bedeutung.
Wie E-Learning-Maßnahmen erfolgreich konzipiert und in Unternehmen eingeführt werden können, wird in diesem Buch an zahlreichen praktischen Beispielen beschrieben. Die grundsätzlichen Erfolgsfaktoren und Einsatzkonzepte von Schulungen mit klassischen Computer-Based-Trainings, sowie das kooperative Lernen mit Web-Based-Trainings, werden ebenso wie die Besonderheiten von Unterricht in Virtuellen Seminaren und die Ansätze bei der Konzeption von E-Learning-Portalen zunächst vorgestellt und anschließend an Praxisbeispielen der Unternehmen Allianz, ArztPartner almeda, AUDI, BDS, D.A.S. Versicherung, DeutscheTelekom, Erste Bank, HypoVereinsbank, Karstadt, Mobiliar Versicherung, OBI Bau- und Heimwerkermärkte, Siemens (SQT), Tele-Akademie der FH Furtwangen, Universität München, Universität Regensburg, Wiener Institut für Gewerbe- und Handelsforschung usw. verdeutlicht. Nicht nur die technischen Hintergründe, auch die methodisch/didaktischen Überlegungen stehen hierbei im Zentrum der einzelnen Projektberichte.
Die Web-Site zum Buch finden Sie unter www.e-Learning-Einsatzkonzepte.de.
|
| |
|
 |
Ullrich Dittler. (1997).
Computerspiele und Jugendschutz -
Neue Anforderungen durch Computerspiele und Internet.
Baden-Baden: Nomos Verlag.
Die steigende Verbreitung von Computerspielen hat bereits Mitte der 90er Jahre zu einer auch in der Öffentlichkeit intensiv geführten Diskussion geführt. Im Zentrum dieser Diskussion standen bisher gewaltverherrlichende Spielinhalte und die Frage der von diesen Spielwaren und Medien ausgehenden Jugendgefährdung.Durch die zunehmende Nutzung des Internets als Informations- und Unterhaltungsmedium gewinnt diese Diskussion in den letzten Jahren weitere Brisanz. Es sind nicht mehr nur gewaltverherrlichende Inhalte, sondern zunehmend auch pornographische und rechtsextremistische Inhalte, auf die auch Kinder und Jugendliche zugreifen können.
Vor diesem Hintergrund stellen sich für den Jugendschutz in Deutschland neue Herausforderungen. Der Band stellt die verschiedenen Facetten des Themas dar und zeigt die Problematik, die sich aus dem Umgang mit dem Thema - vor der derzeit herrschenden Rechtslage - ergibt, auf. Neben einer Dokumentation der Verbreitung und Nutzung von Computerspielen wird auch der geschlechtsspezifisch unterschiedliche Umgang mit Spielen dargestellt und den in den Spielen vermittelten Frauenbildern gegenübergestellt. Der Thematik der pornograhischen Inhalte in Online-Dinsten und sogenannten Erotik-CDs sowie des CyberSex sind ebenso Kapitel gewidmet wie der Thematik der Gewalt in Computerspielen und der Möglichkeit derartige Spiele im "Deathmatch-Mode" via Internet zu spielen.
Das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung des Buches "Computerspiele und Jugendschutz" steht Ihnen hier als *.pdf-Datei zur Verfügung
|
| |
|
 |
Ullrich Dittler. (1996).
Von Computerspielen zu Lernprogrammen -
Empirische Befunde und Folgerungen für die Förderung computergestützten Lernens.
Frankfurt: P. Lang Verlag.
Computer- und Videospiele haben in den vergangenen Jahren auf beispiellose Art Einzug in den Spielalltag von Kindern und Jugendlichen gehalten. Ausgehend von dieser seit Anfang der 80er Jahre steigenden Beliebtheit der Bildschirmspiele, steht die Frage im Vordergrund, welche Aspekte und Gestaltungsmerkmale von Bildschirmspielen diese so attraktiv machen. Neben theoretischen Überlegungen werden im Rahmen einer Befragung von rund 2000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen drei Arten von Faktoren herausgearbeitet: computertechnische, gestalterische und inhaltliche Aspkete. In einem zweiten Schritt werden Wege und Methoden dargestellt, wie diese Elemente in computergestützte Lernprogramme übernommen werden können um den Gedanken des spielerischen Lernens am Computer zu realisieren und die Akzeptanz von Lernprogrammen zu erhöhen.
Das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung des Buches "Von Computerspielen zu Lernprogrammen" steht Ihnen hier als *.pdf-Datei zur Verfügung
|
| |
|
 |
Ullrich Dittler. (1993).
Software statt Teddybär -
Computerspiele und die pädagogische Auseinandersetzung.
München: Ernst Reinhardt Verlag
Kein Spielzeug hat einen vergleichbar erfolgreichen Siegeszug durch die Kinderzimmer angetreten, wie Video- und Computerspiele. Bildschirmspiele sind nicht mehr nur in Spielhallen anzutreffen, jeder Fernseher und Computer kann mit wenigen Handgriffen zum Spielen benutzt werden. Im gleichen Maße, in dem die Verbreitung dieser Spiele zunimmt, nimmt auch die Skepsis der Erwachsenen gegenüber Computerspielen zu.
Das Buch bietet neben einem Überblick über die verschiedenen Formen der Bildschirmspiele eine verständliche Erklärung der Spielinhalte: Geschicklichkeitsspiele, Abenteuerspiele, Simulationsspiele und Denk-/Logikspiele werden ebenso behandelt, wie gewaltverherrlichende und brutale Spiele. Da sich das - teilweise illegale - Tauschen und Kopieren der Programme zum großen Teil der elterlichen Kontrolle entzieht, wird auch auf die rechtlichen Aspekte eingegangen. Zentral aber sind die pädagogisch-psychologischen Generalfragen: Wie wirkt sich Computerkonsum auf die kindliche Entwicklung aus? Was ist zu tun - was zu lassen?
Das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung des Buches "Software statt Teddybär" steht Ihnen hier als *.pdf-Datei zur Verfügung
|
| |
|
| |
|
|
Dittler, U. (in Druck). Kompetenz (eLearning) In:
Frey-Luxemburger (Hrsg.). Wissensmanagement - Grundlagen und praktische
Anwendung: Eine Einführung in das IT-gestützte Management der Ressource Wissen. Seite
xxx - xxx. Wiesbaden: Vieweg+Teubner.
Kreidl, C. & Dittler, U. (2010). Einflussfaktoren auf die Nutzung und
Akzeptanz von eLearning-Angeboten In: Kriz, Willy Christian & Mayer, Horst O. (Hrsg.).
Evaluation von eLernprozessen. Seite 212 - 236. München: Oldenbourg.
Strunk, O. & Dittler, U. (2010). Die NetGeneration im Studium? In: Kriz, Willy Christian & Mayer, Horst O. (Hrsg.).
Evaluation von eLernprozessen. Seite 237 - 254. München: Oldenbourg.
Jechle, Th., Dittler, U. & Hofele, A. (2010). Evaluation des
Exzellenzprojektes In: Kriz, Willy Christian & Mayer, Horst O. (Hrsg.).
Evaluation von Lernszenarien in Aus- und Weiterbildung. Seite
158 - 181. Berlin: wvb.
Dittler, U. & Jechle, Th. (2008). eLearning in der Aus- und
Weiterbildung In: Issing, Ludwig & Klimsa, Paul (Hrsg.). Online-Lernen. Seite
419 - 426. Weinheim: Beltz.
Dittler, U. & Jechle, Th. (2005). Das
MedienserviceCentrum der Hochschule Furtwangen. Integration von
mediengestütztem Lernen in die Hochschullehre In: Studienkommission für
Hochschuldidaktik an Fachhochschulen in Baden-Württemberg (Hrsg.). Beiträge zum
6. Tag der Lehre: . Seite 227-232. Karlsruhe.
Dittler, U. (2004). Bedeutung inhaltlicher und gestalterischer Aspekte für die Akzeptanz des WWW durch Jugendliche und junge Erwachsene In: Rainer Scheithauer (Hrsg.). Forschungsbericht 2004: Informatik, Technik Wirtschaft. Seite
112-116. Furtwangen.
Dittler, U. & Jechle, Th. (2004). ServiceCentrum E-Learning der FH Furtwangen - Consulting, Training & Production In: Bremer, C., Kohl, K.E. (Hrsg.). E-Learning-Strategien und E-Learning-Kompetenz an Hochschulen. Seite 183-194. Bielefeld: Bertelsmann.
Dittler, U. (2004). Finalist tele-versity In: Henning, P. A. & Lampi, F. (Hrsg.). Eurelea - the european e-learning award: Best Practice in E-Learning - Finalisten und Preisträger des Europäischen E-Learning-Award eurelea 2004. Seite 30-38. Berlin: uni-edition.
Dittler, U. & Jechle, Th. (2004) Organisationale Unterstützung zur nachhaltigen Implementierung von E-Learning In: Dadam, P. & Reichert, M. (Hrsg.). Informatik 2004: Informatik verbindet - Lecture Notes in Informatics. Band 1, Seite 394 - 398.
Bonn: Gesellschaft für Informatik.
Dittler, U. (2004). Vom traditionellen Präsenztrainer zum Tele-Trainer In: Hugl, U. & Laske, S. (Hrsg.). Virtuelle Personalentwicklung - Status und Trends IuKT-gestützten Lernens. Seite 143-156. Wiesbaden: Gabler.
Dittler, U. & Jechle, Th. (2004). Tele-Tutor-Training - Erfahrungen aus der Qualifizierung von Tele-tutoren In: Bett, K., Wedekind, J. & Zentel, P. (Hrsg.). Medienkompetenz für die Hochschullehre. Seite 153 - 170. Münster: Waxmann.
Dittler, U. (2003). TeleTutor und TeleTrainer - Anforderungen und Ausbildungsinhalte In: Beck, Uwe & Sommer, Winfried (Hrsg.). Learntec 2003 - Tagungsband. Band 1, Seite 283-289. Karlsruhe: Karlsruher Kongreß- und Ausstellungs GmbH.
Dittler, U. (2003). tele-versity: Virtuelle Seminare als Kombination der Vorteile von E-Learning und Präsenzlernen In: Studienkomission für Hochschuldidaktik an Fachhochschulen in Baden-Württemberg (Hrsg.). Beiträge zu 5. Tag der Lehre, Seite 56 - 60. Karlsruhe.
Dittler, U. (2002). Neuregelung der gesetzlichen Grundlagen des Jugendmedienschutzes In: M. Schwarz (Hrsg.). Recht im Internet - Der Rechtsberater für Online-Anbieter und -Nutzer. Aktualisierungs- und 2. Aktualisierung und Ergänzung , Kapitel 17-A, Seite 1 - 16.
Augsburg: Kognos Verlag.
Dittler, U. (2002). Blendend Lernen mit Blended Learning? In: ManagerSeminare (Hrsg.). Seminare 2003 - Das Jahrbuch der Management-Weiterbildung, Seite 111 - 118 Bonn: Gerhard May Verlag.
Dittler, U. (2002). Förderung von Softskills mit E-Learning In: A. Hohenstein & K. Wilbers (Hrsg.). Handbuch E-Learning, Beitrag 4.4.1, Seite 1-4. Köln: Fachverlag Deutscher Wirtschaft.
Dittler, M. & Dittler, U. (2002). Chat, Audio oder Video - Erfolgsfaktoren kooperativen Lernens im Netz In: Beck, Uwe & Sommer, Winfried (Hrsg.). Learntec 2002 - Tagungsband. Band 2, Seite 483-489. Karlsruhe: Karlsruher Kongreß- und Ausstellungs GmbH.
Dittler, U. & Jechle, Th. (2002). tele-akademie der FH Furtwangen - Virtuelle wissenschaftliche Weiterbildung in Baden-Württemberg In: S. Schubert, B. Reusch & N. Jesse (Hrsg.). Informatik bewegt - Lecture Notes in Informatics. Seite 280 - 284. Bonn: Gesellschaft für Informatik.
Dittler, U. (2002). Digitale Medien an der Fachhochschule Furtwangen In: L. Berger, U. Reinhard & S. Wildee (Hrsg). Who is Who in Interactive Broadband, Seite 296 - 297. Heidelberg: Whois Verlags- und Vertriebsgesellschaft.
Dittler, M. & Dittler, U. (2002). Ergebnisse einer empirischen Studie zum Einsatz von Chat, Audio- und Video-basierter Kommunikation in Fernlern-Szenarien In: Bernath, Ulrich (Hrsg.). Online-Tutorien - Beiträge zum Spezialkongress "Distance Learning" der AG-F im Rahmen der LearnTec 2002, Seite 47 - 56. Oldenburg: Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg.
Dittler, U. (2002). Die verschiedenen Formen des E-Learning - Technische und didaktische Gestaltung und deren Auswirkungen auf Nutzerakzeptanz sowie Einsatz- und Vermarktungsmöglichkeiten In: Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (Hrsg.). E-Learning 2001 - Von begeisterten Lehrgangsteilnehmern und (noch) fehlender Nachfrage. Tagungsband zur Fachtagung 22.-23.Oktober 2001. Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk : o.O.
Dittler, U. (2001). Softskills - Erfolgsfaktoren und Einsatzkonzepte: Ein Überblick In: Beck, Uwe & Sommer, Winfried (Hrsg.). Learntec 2001 - Tagungsband. Band 1, Seite 127 - 135. Karlsruhe: Karlsruher Kongreß- und Ausstellungs GmbH.
Dittler, U. (1999). Video - und Computerspiele - Was finden Kinder und Jugendliche an den unterschiedlichen Spielen so faszinierend? In: R. Büchner (Hrsg.). Freiarbeit und Computer in der Grundschule. Seite 365 - 383.
Dillingen: Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung.
Dittler, U. (1998). Jugendgefährdende Inhalte in Computerspielen und Online-Diensten. Die rechtliche Situation in Deutschland und technische Möglichkeiten der Kontrolle. In: W. Brinkmann & A. Krüger (Hrsg.). Praxisratgeber Kinder - und Jugendschutz. Seite 165 - 190.
Stadtbergen: Kognos Verlag
Dittler, U. (1997). Jugendschutz im Cyberspace - Herausforderung des Jugendschutzes durch Computerspiele und Online-Medien. In: W. Zacharias (Hrsg.). Interaktiv ´96 - Im Labyrinth der Möglichkeiten. Seite 129 - 139.
Remscheid: BKJ.
Dittler, U. (1997). Computerspiele und Jugendschutz im Internet. In: M. Schwarz (Hrsg.). Recht im Internet - Der Rechtsberater für Online-Anbieter und -Nutzer. Aktualisierungs- und Ergänzungslieferung Oktober 1997, Kapitel 8 - 3.1, Seite 1 - 29.
Stadtbergen: Kognos Verlag.
Tully, C. & Dittler, U. (1995). Lernen und Spielen mit Computern - Information ist noch nicht Wissen. In: D. Böcker, J. Schillo (Hrsg.). Computer in der Jugendarbeit - Politische und soziale Zusammenhänge, kreative Aneignung, Konzepte der Nutzung, Seite 122 - 129.
Weinheim: Juventa.
Dittler, U. & Mandl, H. (1994). Computerspiele unter pädagogisch-psychologischer Perspektive. In: Petersen, J. & Reinert, G. - B. (Hrsg.). Lehren und Lernen im Umfeld der neuen Technologien - Reflexionen vor Ort, Seite 95 - 126.
Frankfurt: Peter Lang Verlag.
|
| |
|
| |
|
|
Dittler, U. (1998). Jugendschutz im Cyberspace - Herausforderungen des Jugendschutzes durch Computerspiele und Online-Spiele. In: Spielekultur e.V., Gymnasium Ottobrunn (Hrsg.). Das war INTERACTIV `96. CD - ROM.
Dittler, U. (1998). Werbung in Computerspielen - Die Erschließung eines neuen Werbemediums. In: Computer - und Videospiel Museum und Arbeitsgemeinschaft Kinder - und Jugendschutz (Hrsg.). Computerspiele in der Jugendarbeit - Eine Materialsammlung mit 40 Beiträgen, aktuellen Empfehlungen und Vollversionen von 10 Computerspiel-klassikern. CD - ROM.
Dittler, U. & Weber, M. (1998). Frauen und Computerspiele - Betrachtungen zum Umgang von Frauen mit Computerspielen und zu den in Computerspielen vermittelten Frauenbildern. In: Computer - und Videospiel Museum und Arbeitsgemeinschaft Kinder - und Jugendschutz (Hrsg.). Computerspiele in der Jugendarbeit - Eine Materialsammlung mit 40 Beiträgen, aktuellen Empfehlungen und Vollversionen von 10 Computerspielklassikern. CD - ROM.
Dittler, U. (1997). Frauenbilder und weibliche Geschlechtsrollen in Video - und Computerspielen. In: Search & Play - Interaktive Datenbank für Computerspiele. CD - ROM, 2. Auflage.
Dittler, U. (1997). Geschlechtsspezifische Unterschiede im Umgang mit Video - und Computerspielen. In: Search & Play - Interaktive Datenbank für Computerspiele. CD - ROM, 2. Auflage.
Dittler, U.(1996). Digitale Prinzen in computergesteuerten Märchenwelten - Kindgerechte Computerspiele wider aggressive Ballerspiele. In: Niedersächsisches Landesinstitut für Fortbildung und Weiterbildung im Schulwesen und Medienpädagogik (Hrsg.). Computerspiele - Pädagogische Materialien, Literaturempfehlungen. Diskette, Stand: Juli 1996.
Dittler, U.(1996). Computerspiele: Flucht in fiktive Welten oder Förderung kognitiver Fähigkeiten? In: Niedersächsisches Landesinstitut für Fortbildung und Weiterbildung im Schulwesen und Medienpädagogik (Hrsg.). Computerspiele - Pädagogische Materialien, Literaturempfehlungen. Diskette, Stand: Juli 1996.
|
| |
|
| |
|
|
Zusätzlich zu den oben genannten Büchern
und Buchbeiträgen erschienen seit 1993 noch zahlreiche Beiträge in Zeitschriften.
|
| |
|
E-mail:dittler@fh-furtwangen.de | |